Nachdem die winterlichen Minusgrade vorbei sind und auch im ungeheizten Waschkeller die Temperaturen wieder erträglich wurden, habe ich mich nach langer Zeit wieder an die Töpferscheibe gesetzt, um zu üben. Klar, dass ich Euch die Ergebnisse nicht vorenthalten will – zumindest die vorzeigbaren (jaja, jeder Vollprofi bricht an dieser Stelle unweigerlich in Gelächter aus). Ihr seht hier die Ausbeute von 2 Vormittagen! Einiges ist schon beim Drehen im Matscheimer gelandet, anderes hats beim Abdrehen zerissen und 1 Tassen habe ich beim Henkeln zerdrückt. Um die Gleichmäßigkeit der Wandstärke zu überprüfen, müßte ich die Werke knallhart durchschneiden, aber ich brings nicht übers Herz. Nur das, was eh schon kaputt ist, wird dahingehend überprüft. Für den Größenvergleich: die Tasse ganz rechts vorne mißt 10,5 cm in der Höhe und 10 cm im Durchmesser.

Sie sind derzeit auch noch nicht gebrannt, weil der Ofen ja voll werden muß und das gestaltet sich bei einem 200 l-Modell nicht so einfach.

 

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