Die Reste kaputt!!

Derzeit gibt es an allen Ecken was zu tun. Sei es den Pool abzubauen, mit dem Kinde für div. Arbeiten zu lernen, reihenweise Arzbesuche waren und sind noch zu absolvieren, oder das nächste Halloween vorzubereiten, also dafür mal wieder in der Bastelkiste zu kramen. Wer uns kennt, weiß, dass es dieses Jahr wieder was zu gucken geben wird (hoffentlich). Und weil Gibs und Farbe nicht in 2 Tagen trocken ist, muss man beizeiten anfangen.


 

Aber auch Tonreste wollen gelegentlich wieder aufgearbeitet werden. Ich sammle sie eimerweise und nach so 1,5 bis 2 Jahren kümmern ich mich um die vollen Eimer. Und darf ich vorstellen: Horst, Gassi-Geh-Hundesitting-Hund von den Nachbarn. Das war letztes Wochenende, da habe ich die Eimer rausgeschleppt.

Das gute Wetter nutzend, mache ich so was sehr gerne im Garten, weil doch einiges mal fliegt, wenn ich draufschlage. Im Garten werden hinterher nur kurz die Gehweg-Platten mit dem Schlauch abgespritzt und gut ist. Ein weiterer Vorteil der Aufarbeitung draussen ist, dass die Feuchtigkeit aus dem eingesumpften Ton auf den Gipsplatten schneller verdunstet als im Keller. Und der wird nicht noch mehr mit Feuchtigkeit belastet. Unten dann wie es aussehen muss.

 

Immerhin, die Hälfte habe ich heute geschafft! Wenn Morgen mein Arm noch fit ist, kommt dann der Rest an die Reihe und und ich fange an, einzusumpfen. Und ja, ich müsste mich auch mal wieder um meine Füsse kümmern.

Ich rühre denn mal wieder fleissig die Werbetrommel: Falls Ihr noch keine Idee habt, wohin es am Wochenende gehen soll:

 

Apfelfest auf dem Obsthof Riess in Geitelde !

am 8. und 9. September jeweils  von 10.00 Uhr bis 17.00 Uhr

Das Wetter soll angenehm werden, es gibt wieder lecker zu Essen und zu Trinken (Schmalzbrot, Kuchen, Kartoffelpuffer, Bratwurst etc…. bestimmt auch wieder Eis aus der Wolfenbütteler Eismanufaktur), diverse Äpfel zum Selberpflücken, für die Kleinen eine Hüpfburg und für die Großen diverse schöne Kunsthanderwerkerstände  und für gute Musik sorgen u.a. die Saratoga Seven.

Also alles sehr vielversprechend und wenn man den Besuch mit einer schönen Radtour verbindet, fällt das Gewissen auch nicht schön schlecht aus, wenn man sich noch eine Kugel Eis mehr gönnt. Falls man lieber mit dem Auto kommt, kann man neben Äpfeln auch noch schwere Keramik einkaufen! Ich habe jedenfalls wieder einige Kastanien gemacht. Bei unserem diesjährigen Sommer bin ich allerdings lieber ins Freibad gefahren und deshalb sind es leider nicht so viele geworden wie erhofft und noch dazu haben auch nicht alle den Brand heile überstanden.

 

 


Sie hatte schon eine ganze Weile um die Ecke geschaut, die Preiserhöhung. Nun ist sie einen Schritt weiter. Ab 1. September 2018 ändern sich die Preise für die Töpferveranstaltungen wie folgt:

Der Mindestbetrag für ein 2-stündiges Geburtstagstöpfern liegt dann bei 90,- Euro. Bei mehr als 5 Teilnehmern nehme ich 16,- Euro pro Person. Die Anfahrtskosten im Stadtgebiet Braunschweig betragen ab dem 1. September 10,- Euro, außerhalb des Stadtgebietes werden die Anfahrtskosten individuell berechnet.

Nachtrag: Und immer noch keine Kastanien gemacht seit Juni! So langsam wird es wirklich Zeit, wenn ich nicht mit leeren Händen auf dem nächsten Markt stehen will.

 

 

 

Sodele, Datenschutz erledigt, Renovierungsarbeiten im Schlafzimmer fast abgeschlossen und es fehlen nur noch ein paar Details wie eine neue Deckenlampe, Übergangsleiste zum Flur, Wiederanbringen vom Rauchmelder, neue Raumtextilien (sprich: was vorm Fenster) – also die Kleinigkeiten, die sich wahrscheinlich ein ganzes Jahr hinziehen werden. Wem geht es auch so ähnlich?

 

Nichtsdestotrotz habe ich meine Hände wieder tief in den Ton gesteckt – und war teils auch erfolgreich. Was irgendwie mal wieder nicht klappt, ist Großes an der Töpferscheibe. So langsam überlege ich, ob’s an mir oder der Scheibe liegt… muss mal Gelegenheit suchen und hoffentlich auch finden, bei anderen an der Scheibe zu probieren.

 

Dank diverser Töpferveranstaltungen ist der Ofen aber wieder voll geworden, sodass ich nach 4 Wochen endlich mal geschrüht habe. Nachher will ich dann ausräumen.

 

Dank meiner Matscherei an der Scheibe bin ich auch bis jetzt noch nicht dazu gekommen, Kastanien zu machen. Das werden demnach einige weniger als im Vorjahr. Aber für das Apfelfest auf dem Obsthof Riess in BS-Geitelde am 08. und 9. September mache ich auf jeden Fall noch welche.

 

Weiters steht auch noch der diesjährige Raabetag in Wolfenbüttel schon als Veranstaltung fest. Der findet am 20.10.2018 statt. Diesmal sind Veranstaltungen in ganz Wolfenbüttel geplant, mich findet wie immer in der Raabeschule an der Adersheimer Straße.

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Nun, vermutlich ist jeder Webseitenbetreiber inzwischen aufgeschreckt. Ich gebe zu, ich habe das bislang weit von mir geschoben. Nicht, dass ich es nicht grundsätzlich einsehen würde, dass auch ich eine Datenschutzerklärung abgeben muss. Schließlich habe ich mein Geschirr auch prüfen lassen. Das war zum Glück auch eindeutig in der Anforderung und dem Ergebnis. Aber frage 5 Experten/Anwälte und Du hörst mindestens 7 Meinungen.

 

Was muss diese Datenschutzerklärung denn nun beinhalten? Wie soll sie formuliert werden? Welche Daten sammle und speichere ich überhaupt über meine Seite?  Das schwammige an der Juristerei und die Auslegungsparagraphen sind es, die einen fertig machen. Ganz ehrlich, ich würde lieber töpfern gehen oder Unkraut jäten anstatt mich stundenlang durchs Netz zu quälen, Seite um Seite zu lesen oder diverse Diskussionen mit meinem mittlerweile fürchterlich genervten Mann zu führen.

Also, nicht dass das hier missverstanden wird – ER hat schon vor Monaten darauf hingewiesen, dass ich das machen muss. Und hat sich Gedanken gemacht und überlegt. Ich habe mich auf IHN verlassen, das Thema auf die lange Bank geschoben und darauf gebaut, dass meine Seite nur von ganz wenigen Leuten besucht wird. Ersatzhandlungen gab es ja genug.

Ich glaube ein Stück weit auch, dass ich so eine kleine Leuchte bin, dass die angekündigte Abmahnflut quasi ohne zu stoppen oder zu stolpern über mich hinwegrauschen wird. Bei einer angedrohten Strafe von 4 % vom Vorjahresgewinn bekäme ich wahrscheinlich noch eine Spende vom Abmahnanwalt. Das Finanzamt könnte das bestimmt verifizieren, wenn der für mich zuständige Sachbearbeiter diese Seite lesen würde…

 

Aber im Ernst: so kurz vor knapp musste ich mich doch damit auseinandersetzen – das Ergebnis: zum einen eine Datenschutzerklärung, die mein lieber Mann für mich generiert hat mit Hilfe einer Anwaltsseite, auf der Kleinunternehmer kostenlos Hilfe bekommen; ist natürlich fürchterliches Juristendeutsch.

Und zum anderen erfolgte heute die Abschaltung meiner Kommentarfunktion und Löschung aller bisher geschriebenen Kommentare (die meisten waren eh nur Spam). Ebenso ist das Gästebuch deaktiviert und sämtliche Einträge wurden gelöscht.

 

Ich bin weiterhin telefonisch oder per Mail oder per Brief erreichbar. Oder Ihr schaut auf einem der Märkte vorbei und sprecht mich persönlich an.

Gerne töpfere ich demnächst auch Handzettel oder  verteile Visitenkarten oder mache Aushänge in den regionalen Supermärkten.

Und jetzt harre ich der Dinge, die da evtl. oder auch nicht passieren werden. Der Ton hat mich ab morgen wieder!!!

 

 

 

 

Juchuhh! Ich habe mein Dekor im Keramikinstitut Meissen prüfen lassen und es unterschreitet die gesetzlichen Vorgaben für Blei- und Cadmiumlässigkeit nach DIN EN 1388-1 ganz locker. Liegt der Grenzwert für Bleilässigkeit in der EU bei 4,0 mg/l ( in USA liegt er bei 2,0), so sind bei der von mir verwendeten Glasur <0,01 mg/l gemessen worden. Die Grenzwerte fürs Cadmium liegen bei 0,3 bzw 0,5 mg/l und gemessen wurden <0,001 mg/l.

 

Ich freue mich riesig, hatte ich doch auch keinen Plan B in der Tasche und es war das erste mal, dass ich mein Geschirr prüfen lassen habe. Nun hoffe ich, dass es auf den Märkten ebenso guten Anklang findet wie im Freundes- und Bekanntenkreis, damit sich die Prüfkosten schnell amortisieren. Also: Kommt Leute, kommt und kauft! Z. B. morgen von 11.00 Uhr bis zur Abenddämmerung auf dem Brackstedter Mühlenmarkt in der Nähe von Wolfsburg. Und seid schnell – denn ich bin ja kein Hauptberuflicher Keramiker und so produziere ich auch keine Massen.

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Die ersten Märkte für dieses Jahr stehen kurz bevor. Ich habe bis gestern die Hände im Schmadder gehabt, um schöne Dinge zu machen und hoffe, dass sie Euch auch gefallen. Mit zeigen ist noch nicht, sie sind ja noch nicht gebrannt. Wer’s sehen will, darf mich gerne am 28.04.2018 in der Brackstedter Mühle oder am 01.05.2018 im Rittergut Veltheim/Ohe besuchen kommen.

Danach ist für mich erst mal wieder lange Pause, in der ich natürlich wieder fleissig sein werde. Erst im September geht es auf dem Obsthof Riess mit dem Apfelfest am 08. und 9.09.2018 weiter und danach bin ich wieder in der Raabeschule in Wolfenbüttel am 22.10.2018.

 

Übrigens, das links ist keine besondere Glasur mit Schlangenhauteffekt und auch kein Erdbeeren-Popkorn. Das Kunstwerk war nicht beabsichtigt, sondern die Natur bzw. die Physik hat es entstehen lassen.

 

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Seit dem Kunsthandwerkermarkt in der Kommisse in Wolfenbüttel habe ich bis Weihnachten fast gar nicht und seit Jahresbeginn wieder beständig getöpfert. Nicht jeden Tag, aber doch so an die 12-14 Stunden jede Woche. Und dann ist auch noch alles beim Schrühbrand heile geblieben. Und ich verrate Euch ein: Glasieren ist so gar nicht meins. Nun darf jeder die Daumen drücken, der möchte – mindestens 3 Personen werden das sehr gerne tun, da von Ihnen Auftragsarbeiten mit drin sind. Ein großes Huhn geht nach Heroldsbach (in Bayern), der Cupcake fliegt bald nach Madeira und diverse Fische werden in Braunschweig und Umgebung herumschwimmen.

 

 

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mit dem Cupcake!!!

 

Schon blöd, wenn Frau sich zu selten mal an die Scheibe setzt. Und schon gar nicht hilfreich, wenn Ende März der Auftrags-Cupcake fertig sein soll. Im November hatte ich angefangen zu üben – mit kleineren Objekten wie den obligatorischen Kaffeepötten – immerhin hatte ich mir gerade 4 neue Amaco-Glasuren gegönnt.

Nach 3 gescheiterten Versuchen in der vergangenen Woche ist es mir vorgestern nun endlich gelungen, den äußeren Gugelhupf (ohne Boden) zu drehen und am gleichen Tag noch den Unterbau dazu, sprich die Untertasse mit mittlerer Stabaufnahme. Gestern habe ich dann das Unterteil heile von der Gipsplatte lösen und abdrehen können. Anschließend wurde der Gugelhupf  beschnitten und versäubert. Heute vormittag bin ich drangegangen und habe den „Kuchen“ aufgebaut. Naja, zu 90 % fertig; den Rand, auf dem die Sahne sitzt, muss ich noch ausformen, aber dafür muss der Ton etwas anziehen. Deshalb habe ich stattdessen noch die separate Sahnehaube getöpfert.

 

Nächste Woche wird geschrüht, dafür darf jetzt schon mit dem Daumendrücken angefangen werden. Das Glasieren steht natürlich auch noch aus, aber darum kümmere ich mich, wenn es soweit ist.

 

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So, das Jahr ist mittlerweile schon 11 Tage alt, in Kürze wird der erste Ofen mit Werken vom Geburtstagstöpfern brennen und mit einer Tonfreundin zusammen haben wir die ersten Gehversuche in Porzellan gemacht! Fotos – wenn es denn was zu sehen gibt – werden folgen.

Nach der 4-wöchigen Weihnachtspause muss ich mich auch wieder ganz fleissig in den Töpferkeller begeben, weil auch Aufträge fertiggestellt werden wollen. Zudem sind viele Kisten im Warenlager leer und für Ende April und Anfang Mai habe ich mich nun für Märkte beworben. Klaro, dass ich neue Ideen umsetzen möchte, um mich dort zu präsentieren.

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