Jippie! Er ist da, der Riddagshäuser Dorfmarkt. Für mich einer der schönsten Kunsthandwerkermärkte, die ich kenne! Klar, er ist groß, man bekommt kaum einen Parkplatz in fußläufiger Umgebung und warm wird es auch dieses Jahr wieder, aber….

…über 100 Stände mit Kunsthandwerk bieten eine unglaubliche Vielfalt!

…eine großartige Auswahl an Getränken und Essen macht das Kochen zu Hause überflüssig!

…Konzerte, Mitmachaktionen und Walking Acts sorgen für viel Kurzweil für jeden!

… das Verkaufen mit so einem gut gelaunten und entspannten Publikum doppelt so viel Spaß macht und es den anstrengenden Auf- und Abbau erträglicher macht!

… und ich als Ausstellerin finde, dass auch das Orga-Team großes Lob verdient!

Hallo an Steffi, die am 03.06. im Achilleshof dabei war. Bitte melde Dich bei mir!

Warum ich mal wieder schreibe? Ganz einfach, ich habe Zusagen für Kunsthandwerkermärkte bekommen und rü hre hiermit ganz kräftig die Werbetrommel!

Als erstes steht der Brackstedter Mühlenmarkt auf dem Programm. Er findet statt am 27. April 2019 von 11.00 bis 18.00 Uhr. Wo? Natürlich in der Brackstedter Mühle; die genaue Adresse lautet: Zum kühlen Grunde 2 in 38448 Brackstedt.

Kurz darauf folgt der Kunsthandwerkermarkt auf dem Rittergut in Veltheim an der Ohe, Am Gute 1 lautet hier die Adresse. Am 01. Mai sind dort Besucher ab 11.00 Uhr herzlich willkommen.

Und weil Triples so in sind in den letzten Jahren, lege ich noch einen oben drauf und mache diesjährig zum ersten Mal mit beim Kunsthandwerkermarkt im Kloster Wöltingerode, Wöltingerode 3, 38690 Goslar, OT Vienenburg. Dieser Markt findet am 05. Mai statt von 11.00 bis 18.00 Uhr und ich bin schon sehr gespannt darauf.

Na, alle gut ins Jahr 2019 gekommen? Mit Freunden und Familie gemütlich beisammen gesessen oder groß gefeiert? Ich wünsche Euch für 2019 jedenfalls alles Gute, Gesundheit und erfolgreiche Umsetzung von großen und kleinen Plänen. Dazu entspannende und kreative Stunden. Bei letzterem kann ich sogar unterstützen.

 

Denn in der Begegnungsstätte des Achilles Hofes in Watenbüttel werde ich auch im Frühjahr 2019 wieder Töpferabende anbieten, für die Ihr Euch bei mir ab sofort anmelden könnt:

Montags jeweils von 17.30 bis 20.00 Uhr an den folgenden Terminen: 4., 11.,18. und 25. Februar 2019 finden die Töpferkurse statt. Die Kosten hierfür betragen pro Abend 20,- €, die Angaben des Achilleshofes sind leider ein Versehen.

Für das Glasieren ist bisher der 11.03.2019 geplant, Alternativtermine können ggf. individuell abgesprochen werden.

 

 

Die Reste kaputt!!

Derzeit gibt es an allen Ecken was zu tun. Sei es den Pool abzubauen, mit dem Kinde für div. Arbeiten zu lernen, reihenweise Arzbesuche waren und sind noch zu absolvieren, oder das nächste Halloween vorzubereiten, also dafür mal wieder in der Bastelkiste zu kramen. Wer uns kennt, weiß, dass es dieses Jahr wieder was zu gucken geben wird (hoffentlich). Und weil Gibs und Farbe nicht in 2 Tagen trocken ist, muss man beizeiten anfangen.


 

Aber auch Tonreste wollen gelegentlich wieder aufgearbeitet werden. Ich sammle sie eimerweise und nach so 1,5 bis 2 Jahren kümmern ich mich um die vollen Eimer. Und darf ich vorstellen: Horst, Gassi-Geh-Hundesitting-Hund von den Nachbarn. Das war letztes Wochenende, da habe ich die Eimer rausgeschleppt.

Das gute Wetter nutzend, mache ich so was sehr gerne im Garten, weil doch einiges mal fliegt, wenn ich draufschlage. Im Garten werden hinterher nur kurz die Gehweg-Platten mit dem Schlauch abgespritzt und gut ist. Ein weiterer Vorteil der Aufarbeitung draussen ist, dass die Feuchtigkeit aus dem eingesumpften Ton auf den Gipsplatten schneller verdunstet als im Keller. Und der wird nicht noch mehr mit Feuchtigkeit belastet. Unten dann wie es aussehen muss.

 

Immerhin, die Hälfte habe ich heute geschafft! Wenn Morgen mein Arm noch fit ist, kommt dann der Rest an die Reihe und und ich fange an, einzusumpfen. Und ja, ich müsste mich auch mal wieder um meine Füsse kümmern.

Ich rühre denn mal wieder fleissig die Werbetrommel: Falls Ihr noch keine Idee habt, wohin es am Wochenende gehen soll:

 

Apfelfest auf dem Obsthof Riess in Geitelde !

am 8. und 9. September jeweils  von 10.00 Uhr bis 17.00 Uhr

Das Wetter soll angenehm werden, es gibt wieder lecker zu Essen und zu Trinken (Schmalzbrot, Kuchen, Kartoffelpuffer, Bratwurst etc…. bestimmt auch wieder Eis aus der Wolfenbütteler Eismanufaktur), diverse Äpfel zum Selberpflücken, für die Kleinen eine Hüpfburg und für die Großen diverse schöne Kunsthanderwerkerstände  und für gute Musik sorgen u.a. die Saratoga Seven.

Also alles sehr vielversprechend und wenn man den Besuch mit einer schönen Radtour verbindet, fällt das Gewissen auch nicht schön schlecht aus, wenn man sich noch eine Kugel Eis mehr gönnt. Falls man lieber mit dem Auto kommt, kann man neben Äpfeln auch noch schwere Keramik einkaufen! Ich habe jedenfalls wieder einige Kastanien gemacht. Bei unserem diesjährigen Sommer bin ich allerdings lieber ins Freibad gefahren und deshalb sind es leider nicht so viele geworden wie erhofft und noch dazu haben auch nicht alle den Brand heile überstanden.

 

 


Sie hatte schon eine ganze Weile um die Ecke geschaut, die Preiserhöhung. Nun ist sie einen Schritt weiter. Ab 1. September 2018 ändern sich die Preise für die Töpferveranstaltungen wie folgt:

Der Mindestbetrag für ein 2-stündiges Geburtstagstöpfern liegt dann bei 90,- Euro. Bei mehr als 5 Teilnehmern nehme ich 16,- Euro pro Person. Die Anfahrtskosten im Stadtgebiet Braunschweig betragen ab dem 1. September 10,- Euro, außerhalb des Stadtgebietes werden die Anfahrtskosten individuell berechnet.

Nachtrag: Und immer noch keine Kastanien gemacht seit Juni! So langsam wird es wirklich Zeit, wenn ich nicht mit leeren Händen auf dem nächsten Markt stehen will.

 

 

 

Sodele, Datenschutz erledigt, Renovierungsarbeiten im Schlafzimmer fast abgeschlossen und es fehlen nur noch ein paar Details wie eine neue Deckenlampe, Übergangsleiste zum Flur, Wiederanbringen vom Rauchmelder, neue Raumtextilien (sprich: was vorm Fenster) – also die Kleinigkeiten, die sich wahrscheinlich ein ganzes Jahr hinziehen werden. Wem geht es auch so ähnlich?

 

Nichtsdestotrotz habe ich meine Hände wieder tief in den Ton gesteckt – und war teils auch erfolgreich. Was irgendwie mal wieder nicht klappt, ist Großes an der Töpferscheibe. So langsam überlege ich, ob’s an mir oder der Scheibe liegt… muss mal Gelegenheit suchen und hoffentlich auch finden, bei anderen an der Scheibe zu probieren.

 

Dank diverser Töpferveranstaltungen ist der Ofen aber wieder voll geworden, sodass ich nach 4 Wochen endlich mal geschrüht habe. Nachher will ich dann ausräumen.

 

Dank meiner Matscherei an der Scheibe bin ich auch bis jetzt noch nicht dazu gekommen, Kastanien zu machen. Das werden demnach einige weniger als im Vorjahr. Aber für das Apfelfest auf dem Obsthof Riess in BS-Geitelde am 08. und 9. September mache ich auf jeden Fall noch welche.

 

Weiters steht auch noch der diesjährige Raabetag in Wolfenbüttel schon als Veranstaltung fest. Der findet am 20.10.2018 statt. Diesmal sind Veranstaltungen in ganz Wolfenbüttel geplant, mich findet wie immer in der Raabeschule an der Adersheimer Straße.

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Nun, vermutlich ist jeder Webseitenbetreiber inzwischen aufgeschreckt. Ich gebe zu, ich habe das bislang weit von mir geschoben. Nicht, dass ich es nicht grundsätzlich einsehen würde, dass auch ich eine Datenschutzerklärung abgeben muss. Schließlich habe ich mein Geschirr auch prüfen lassen. Das war zum Glück auch eindeutig in der Anforderung und dem Ergebnis. Aber frage 5 Experten/Anwälte und Du hörst mindestens 7 Meinungen.

 

Was muss diese Datenschutzerklärung denn nun beinhalten? Wie soll sie formuliert werden? Welche Daten sammle und speichere ich überhaupt über meine Seite?  Das schwammige an der Juristerei und die Auslegungsparagraphen sind es, die einen fertig machen. Ganz ehrlich, ich würde lieber töpfern gehen oder Unkraut jäten anstatt mich stundenlang durchs Netz zu quälen, Seite um Seite zu lesen oder diverse Diskussionen mit meinem mittlerweile fürchterlich genervten Mann zu führen.

Also, nicht dass das hier missverstanden wird – ER hat schon vor Monaten darauf hingewiesen, dass ich das machen muss. Und hat sich Gedanken gemacht und überlegt. Ich habe mich auf IHN verlassen, das Thema auf die lange Bank geschoben und darauf gebaut, dass meine Seite nur von ganz wenigen Leuten besucht wird. Ersatzhandlungen gab es ja genug.

Ich glaube ein Stück weit auch, dass ich so eine kleine Leuchte bin, dass die angekündigte Abmahnflut quasi ohne zu stoppen oder zu stolpern über mich hinwegrauschen wird. Bei einer angedrohten Strafe von 4 % vom Vorjahresgewinn bekäme ich wahrscheinlich noch eine Spende vom Abmahnanwalt. Das Finanzamt könnte das bestimmt verifizieren, wenn der für mich zuständige Sachbearbeiter diese Seite lesen würde…

 

Aber im Ernst: so kurz vor knapp musste ich mich doch damit auseinandersetzen – das Ergebnis: zum einen eine Datenschutzerklärung, die mein lieber Mann für mich generiert hat mit Hilfe einer Anwaltsseite, auf der Kleinunternehmer kostenlos Hilfe bekommen; ist natürlich fürchterliches Juristendeutsch.

Und zum anderen erfolgte heute die Abschaltung meiner Kommentarfunktion und Löschung aller bisher geschriebenen Kommentare (die meisten waren eh nur Spam). Ebenso ist das Gästebuch deaktiviert und sämtliche Einträge wurden gelöscht.

 

Ich bin weiterhin telefonisch oder per Mail oder per Brief erreichbar. Oder Ihr schaut auf einem der Märkte vorbei und sprecht mich persönlich an.

Gerne töpfere ich demnächst auch Handzettel oder  verteile Visitenkarten oder mache Aushänge in den regionalen Supermärkten.

Und jetzt harre ich der Dinge, die da evtl. oder auch nicht passieren werden. Der Ton hat mich ab morgen wieder!!!

 

 

 

 

Juchuhh! Ich habe mein Dekor im Keramikinstitut Meissen prüfen lassen und es unterschreitet die gesetzlichen Vorgaben für Blei- und Cadmiumlässigkeit nach DIN EN 1388-1 ganz locker. Liegt der Grenzwert für Bleilässigkeit in der EU bei 4,0 mg/l ( in USA liegt er bei 2,0), so sind bei der von mir verwendeten Glasur <0,01 mg/l gemessen worden. Die Grenzwerte fürs Cadmium liegen bei 0,3 bzw 0,5 mg/l und gemessen wurden <0,001 mg/l.

 

Ich freue mich riesig, hatte ich doch auch keinen Plan B in der Tasche und es war das erste mal, dass ich mein Geschirr prüfen lassen habe. Nun hoffe ich, dass es auf den Märkten ebenso guten Anklang findet wie im Freundes- und Bekanntenkreis, damit sich die Prüfkosten schnell amortisieren. Also: Kommt Leute, kommt und kauft! Z. B. morgen von 11.00 Uhr bis zur Abenddämmerung auf dem Brackstedter Mühlenmarkt in der Nähe von Wolfsburg. Und seid schnell – denn ich bin ja kein Hauptberuflicher Keramiker und so produziere ich auch keine Massen.

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