tina

Nun, vermutlich ist jeder Webseitenbetreiber inzwischen aufgeschreckt. Ich gebe zu, ich habe das bislang weit von mir geschoben. Nicht, dass ich es nicht grundsätzlich einsehen würde, dass auch ich eine Datenschutzerklärung abgeben muss. Schließlich habe ich mein Geschirr auch prüfen lassen. Das war zum Glück auch eindeutig in der Anforderung und dem Ergebnis. Aber frage 5 Experten/Anwälte und Du hörst mindestens 7 Meinungen.

 

Was muss diese Datenschutzerklärung denn nun beinhalten? Wie soll sie formuliert werden? Welche Daten sammle und speichere ich überhaupt über meine Seite?  Das schwammige an der Juristerei und die Auslegungsparagraphen sind es, die einen fertig machen. Ganz ehrlich, ich würde lieber töpfern gehen oder Unkraut jäten anstatt mich stundenlang durchs Netz zu quälen, Seite um Seite zu lesen oder diverse Diskussionen mit meinem mittlerweile fürchterlich genervten Mann zu führen.

Also, nicht dass das hier missverstanden wird – ER hat schon vor Monaten darauf hingewiesen, dass ich das machen muss. Und hat sich Gedanken gemacht und überlegt. Ich habe mich auf IHN verlassen, das Thema auf die lange Bank geschoben und darauf gebaut, dass meine Seite nur von ganz wenigen Leuten besucht wird. Ersatzhandlungen gab es ja genug.

Ich glaube ein Stück weit auch, dass ich so eine kleine Leuchte bin, dass die angekündigte Abmahnflut quasi ohne zu stoppen oder zu stolpern über mich hinwegrauschen wird. Bei einer angedrohten Strafe von 4 % vom Vorjahresgewinn bekäme ich wahrscheinlich noch eine Spende vom Abmahnanwalt. Das Finanzamt könnte das bestimmt verifizieren, wenn der für mich zuständige Sachbearbeiter diese Seite lesen würde…

 

Aber im Ernst: so kurz vor knapp musste ich mich doch damit auseinandersetzen – das Ergebnis: zum einen eine Datenschutzerklärung, die mein lieber Mann für mich generiert hat mit Hilfe einer Anwaltsseite, auf der Kleinunternehmer kostenlos Hilfe bekommen; ist natürlich fürchterliches Juristendeutsch.

Und zum anderen erfolgte heute die Abschaltung meiner Kommentarfunktion und Löschung aller bisher geschriebenen Kommentare (die meisten waren eh nur Spam). Ebenso ist das Gästebuch deaktiviert und sämtliche Einträge wurden gelöscht.

 

Ich bin weiterhin telefonisch oder per Mail oder per Brief erreichbar. Oder Ihr schaut auf einem der Märkte vorbei und sprecht mich persönlich an.

Gerne töpfere ich demnächst auch Handzettel oder  verteile Visitenkarten oder mache Aushänge in den regionalen Supermärkten.

Und jetzt harre ich der Dinge, die da evtl. oder auch nicht passieren werden. Der Ton hat mich ab morgen wieder!!!

 

 

 

 

Juchuhh! Ich habe mein Dekor im Keramikinstitut Meissen prüfen lassen und es unterschreitet die gesetzlichen Vorgaben für Blei- und Cadmiumlässigkeit nach DIN EN 1388-1 ganz locker. Liegt der Grenzwert für Bleilässigkeit in der EU bei 4,0 mg/l ( in USA liegt er bei 2,0), so sind bei der von mir verwendeten Glasur <0,01 mg/l gemessen worden. Die Grenzwerte fürs Cadmium liegen bei 0,3 bzw 0,5 mg/l und gemessen wurden <0,001 mg/l.

 

Ich freue mich riesig, hatte ich doch auch keinen Plan B in der Tasche und es war das erste mal, dass ich mein Geschirr prüfen lassen habe. Nun hoffe ich, dass es auf den Märkten ebenso guten Anklang findet wie im Freundes- und Bekanntenkreis, damit sich die Prüfkosten schnell amortisieren. Also: Kommt Leute, kommt und kauft! Z. B. morgen von 11.00 Uhr bis zur Abenddämmerung auf dem Brackstedter Mühlenmarkt in der Nähe von Wolfsburg. Und seid schnell – denn ich bin ja kein Hauptberuflicher Keramiker und so produziere ich auch keine Massen.

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Die ersten Märkte für dieses Jahr stehen kurz bevor. Ich habe bis gestern die Hände im Schmadder gehabt, um schöne Dinge zu machen und hoffe, dass sie Euch auch gefallen. Mit zeigen ist noch nicht, sie sind ja noch nicht gebrannt. Wer’s sehen will, darf mich gerne am 28.04.2018 in der Brackstedter Mühle oder am 01.05.2018 im Rittergut Veltheim/Ohe besuchen kommen.

Danach ist für mich erst mal wieder lange Pause, in der ich natürlich wieder fleissig sein werde. Erst im September geht es auf dem Obsthof Riess mit dem Apfelfest am 08. und 9.09.2018 weiter und danach bin ich wieder in der Raabeschule in Wolfenbüttel am 22.10.2018.

 

Übrigens, das links ist keine besondere Glasur mit Schlangenhauteffekt und auch kein Erdbeeren-Popkorn. Das Kunstwerk war nicht beabsichtigt, sondern die Natur bzw. die Physik hat es entstehen lassen.

 

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Seit dem Kunsthandwerkermarkt in der Kommisse in Wolfenbüttel habe ich bis Weihnachten fast gar nicht und seit Jahresbeginn wieder beständig getöpfert. Nicht jeden Tag, aber doch so an die 12-14 Stunden jede Woche. Und dann ist auch noch alles beim Schrühbrand heile geblieben. Und ich verrate Euch ein: Glasieren ist so gar nicht meins. Nun darf jeder die Daumen drücken, der möchte – mindestens 3 Personen werden das sehr gerne tun, da von Ihnen Auftragsarbeiten mit drin sind. Ein großes Huhn geht nach Heroldsbach (in Bayern), der Cupcake fliegt bald nach Madeira und diverse Fische werden in Braunschweig und Umgebung herumschwimmen.

 

 

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mit dem Cupcake!!!

 

Schon blöd, wenn Frau sich zu selten mal an die Scheibe setzt. Und schon gar nicht hilfreich, wenn Ende März der Auftrags-Cupcake fertig sein soll. Im November hatte ich angefangen zu üben – mit kleineren Objekten wie den obligatorischen Kaffeepötten – immerhin hatte ich mir gerade 4 neue Amaco-Glasuren gegönnt.

Nach 3 gescheiterten Versuchen in der vergangenen Woche ist es mir vorgestern nun endlich gelungen, den äußeren Gugelhupf (ohne Boden) zu drehen und am gleichen Tag noch den Unterbau dazu, sprich die Untertasse mit mittlerer Stabaufnahme. Gestern habe ich dann das Unterteil heile von der Gipsplatte lösen und abdrehen können. Anschließend wurde der Gugelhupf  beschnitten und versäubert. Heute vormittag bin ich drangegangen und habe den „Kuchen“ aufgebaut. Naja, zu 90 % fertig; den Rand, auf dem die Sahne sitzt, muss ich noch ausformen, aber dafür muss der Ton etwas anziehen. Deshalb habe ich stattdessen noch die separate Sahnehaube getöpfert.

 

Nächste Woche wird geschrüht, dafür darf jetzt schon mit dem Daumendrücken angefangen werden. Das Glasieren steht natürlich auch noch aus, aber darum kümmere ich mich, wenn es soweit ist.

 

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So, das Jahr ist mittlerweile schon 11 Tage alt, in Kürze wird der erste Ofen mit Werken vom Geburtstagstöpfern brennen und mit einer Tonfreundin zusammen haben wir die ersten Gehversuche in Porzellan gemacht! Fotos – wenn es denn was zu sehen gibt – werden folgen.

Nach der 4-wöchigen Weihnachtspause muss ich mich auch wieder ganz fleissig in den Töpferkeller begeben, weil auch Aufträge fertiggestellt werden wollen. Zudem sind viele Kisten im Warenlager leer und für Ende April und Anfang Mai habe ich mich nun für Märkte beworben. Klaro, dass ich neue Ideen umsetzen möchte, um mich dort zu präsentieren.

…. und ist in der Jugendkunstschule auf dem ARTmax Gelände – Frankfurter Strasse 3c – erhältlich.

Es sind natürlich nicht nur Ton-Projekte, sondern auch viele andere sehr interessante Kurse im Angebot, z.B. Stop-Motion-Filme drehen mit Playmobil- oder Legofiguren, Comic zeichnen, Aquarellmalen, Collagen mit Papier und Schere, Experimentieren mit Farben und Glitzer und, und, und!

Holt Euch das Programm und sucht Euch über die Feiertage etwas Schönes aus. apropos Feiertage: ich wünsche allen eine möglichst stressfreie restliche Vorweihnachtszeit – ist nur noch eine Woche – dann entspannte Tage mit Familie und Freunden und zum Schluß einen guten Rutsch ins Neue Jahr!

 

Freut Euch!

Im Januar und im März gibt es jeweils ein Wochenende, an dem bei Buntich getöpfert wird. Nützliches und was für den Garten sind die Themen. Ich denke, das ist sehr vielfältig und ihr könnt der Fantasie freien Lauf lassen. Ich bringe vielerlei nützliche Hilfsmittel mit, um verschiedene Techniken einsetzen zu können.

Also schon mal die folgenden Termine frei halten: 20. und 21. Januar und 10. und 11. März. Sobald das ganze Kurs-Programm der Kunstschule steht, werde ich an dieser Stelle darauf hinweisen.

 

 

Schön, dass trotz des scheußlichen Wetters so viele Besucher zum Raabemarkt gekommen sind. Doch kaum ist er vorbei, fange ich schon wieder an zu Töpfern.

 

Weil der schöne Burgturm fürsVogelfutter schon bei seiner ersten Vorstellung großen Anklang und schnell einen neuen Besitzer fand, habe ich diesmal sogar gleich zwei Türme angefangen. Also drückt mir die Daumen, dass alles gut geht beim Brand und Glasieren. Das Ergebnis kann ich dann hoffentlich am 2. Adventwochenende in der Wolfenbütteler Kommisse präsentieren.

 

Das andere, was ich zu berichte habe, ist mindestens genauso schön: freie Mitarbeit bei der Braunschweiger Jugendkunstschule Buntich! Während des jetzigen, laufenden Semesters werde ich dort Kindergeburtstage betreuen und für das kommende Programm ab 2018 habe ich einige Kursvorschläge eingereicht. Also freut euch auf das nächste Programmheft, dass kurz vor Weihnachten erscheinen wird.

 

 

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Bom Dia,

na, wer weiß jetzt, wo wir waren? Ja, mal wieder Portugal. Genauer geht es auch: an der Sandalgarve in der Nähe von Fuzeta. Bevor es in den nasskalten norddeutschen Winter geht, noch mal ein wenig Sommer tanken. Und wir wurden wieder nicht enttäuscht – erstklassige Wohnung (Quinta-sol-e-mar.ostalgarve.com) und der portugiesische Herbst ist genau das richtige für uns: Mittags knapp unter 30°C, die Nächte so um die 20°C, Sonne satt und der Atlantik um die 22°C! Zwei Wochen kurze Hosen und draussen leben. Zum Glück sind wir wiedergekommen, als hier das usselige Wetter einigen schönen Spätsommertagen gewichen ist.

 

 

Und schon hat uns der Alltag wieder – Schule, Büro und kommendes Wochenende mein nächster Markt, für den ich hier schnell noch mal die Werbetrommel rühre: Raabeschule Wolfenbüttel, am 21. und 22. Oktober. Samstag 12.00 bis 17.00 Uhr und Sonntag 11.00 bis 17.00 Uhr!

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