Allgemein

 

Die ersten Märkte für dieses Jahr stehen kurz bevor. Ich habe bis gestern die Hände im Schmadder gehabt, um schöne Dinge zu machen und hoffe, dass sie Euch auch gefallen. Mit zeigen ist noch nicht, sie sind ja noch nicht gebrannt. Wer’s sehen will, darf mich gerne am 28.04.2018 in der Brackstedter Mühle oder am 01.05.2018 im Rittergut Veltheim/Ohe besuchen kommen.

Danach ist für mich erst mal wieder lange Pause, in der ich natürlich wieder fleissig sein werde. Erst im September geht es auf dem Obsthof Riess mit dem Apfelfest am 08. und 9.09.2018 weiter und danach bin ich wieder in der Raabeschule in Wolfenbüttel am 22.10.2018.

 

Übrigens, das links ist keine besondere Glasur mit Schlangenhauteffekt und auch kein Erdbeeren-Popkorn. Das Kunstwerk war nicht beabsichtigt, sondern die Natur bzw. die Physik hat es entstehen lassen.

 

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Seit dem Kunsthandwerkermarkt in der Kommisse in Wolfenbüttel habe ich bis Weihnachten fast gar nicht und seit Jahresbeginn wieder beständig getöpfert. Nicht jeden Tag, aber doch so an die 12-14 Stunden jede Woche. Und dann ist auch noch alles beim Schrühbrand heile geblieben. Und ich verrate Euch ein: Glasieren ist so gar nicht meins. Nun darf jeder die Daumen drücken, der möchte – mindestens 3 Personen werden das sehr gerne tun, da von Ihnen Auftragsarbeiten mit drin sind. Ein großes Huhn geht nach Heroldsbach (in Bayern), der Cupcake fliegt bald nach Madeira und diverse Fische werden in Braunschweig und Umgebung herumschwimmen.

 

 

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mit dem Cupcake!!!

 

Schon blöd, wenn Frau sich zu selten mal an die Scheibe setzt. Und schon gar nicht hilfreich, wenn Ende März der Auftrags-Cupcake fertig sein soll. Im November hatte ich angefangen zu üben – mit kleineren Objekten wie den obligatorischen Kaffeepötten – immerhin hatte ich mir gerade 4 neue Amaco-Glasuren gegönnt.

Nach 3 gescheiterten Versuchen in der vergangenen Woche ist es mir vorgestern nun endlich gelungen, den äußeren Gugelhupf (ohne Boden) zu drehen und am gleichen Tag noch den Unterbau dazu, sprich die Untertasse mit mittlerer Stabaufnahme. Gestern habe ich dann das Unterteil heile von der Gipsplatte lösen und abdrehen können. Anschließend wurde der Gugelhupf  beschnitten und versäubert. Heute vormittag bin ich drangegangen und habe den „Kuchen“ aufgebaut. Naja, zu 90 % fertig; den Rand, auf dem die Sahne sitzt, muss ich noch ausformen, aber dafür muss der Ton etwas anziehen. Deshalb habe ich stattdessen noch die separate Sahnehaube getöpfert.

 

Nächste Woche wird geschrüht, dafür darf jetzt schon mit dem Daumendrücken angefangen werden. Das Glasieren steht natürlich auch noch aus, aber darum kümmere ich mich, wenn es soweit ist.

 

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So, das Jahr ist mittlerweile schon 11 Tage alt, in Kürze wird der erste Ofen mit Werken vom Geburtstagstöpfern brennen und mit einer Tonfreundin zusammen haben wir die ersten Gehversuche in Porzellan gemacht! Fotos – wenn es denn was zu sehen gibt – werden folgen.

Nach der 4-wöchigen Weihnachtspause muss ich mich auch wieder ganz fleissig in den Töpferkeller begeben, weil auch Aufträge fertiggestellt werden wollen. Zudem sind viele Kisten im Warenlager leer und für Ende April und Anfang Mai habe ich mich nun für Märkte beworben. Klaro, dass ich neue Ideen umsetzen möchte, um mich dort zu präsentieren.

Freut Euch!

Im Januar und im März gibt es jeweils ein Wochenende, an dem bei Buntich getöpfert wird. Nützliches und was für den Garten sind die Themen. Ich denke, das ist sehr vielfältig und ihr könnt der Fantasie freien Lauf lassen. Ich bringe vielerlei nützliche Hilfsmittel mit, um verschiedene Techniken einsetzen zu können.

Also schon mal die folgenden Termine frei halten: 20. und 21. Januar und 10. und 11. März. Sobald das ganze Kurs-Programm der Kunstschule steht, werde ich an dieser Stelle darauf hinweisen.

 

 

Schön, dass trotz des scheußlichen Wetters so viele Besucher zum Raabemarkt gekommen sind. Doch kaum ist er vorbei, fange ich schon wieder an zu Töpfern.

 

Weil der schöne Burgturm fürsVogelfutter schon bei seiner ersten Vorstellung großen Anklang und schnell einen neuen Besitzer fand, habe ich diesmal sogar gleich zwei Türme angefangen. Also drückt mir die Daumen, dass alles gut geht beim Brand und Glasieren. Das Ergebnis kann ich dann hoffentlich am 2. Adventwochenende in der Wolfenbütteler Kommisse präsentieren.

 

Das andere, was ich zu berichte habe, ist mindestens genauso schön: freie Mitarbeit bei der Braunschweiger Jugendkunstschule Buntich! Während des jetzigen, laufenden Semesters werde ich dort Kindergeburtstage betreuen und für das kommende Programm ab 2018 habe ich einige Kursvorschläge eingereicht. Also freut euch auf das nächste Programmheft, dass kurz vor Weihnachten erscheinen wird.

 

 

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Bom Dia,

na, wer weiß jetzt, wo wir waren? Ja, mal wieder Portugal. Genauer geht es auch: an der Sandalgarve in der Nähe von Fuzeta. Bevor es in den nasskalten norddeutschen Winter geht, noch mal ein wenig Sommer tanken. Und wir wurden wieder nicht enttäuscht – erstklassige Wohnung (Quinta-sol-e-mar.ostalgarve.com) und der portugiesische Herbst ist genau das richtige für uns: Mittags knapp unter 30°C, die Nächte so um die 20°C, Sonne satt und der Atlantik um die 22°C! Zwei Wochen kurze Hosen und draussen leben. Zum Glück sind wir wiedergekommen, als hier das usselige Wetter einigen schönen Spätsommertagen gewichen ist.

 

 

Und schon hat uns der Alltag wieder – Schule, Büro und kommendes Wochenende mein nächster Markt, für den ich hier schnell noch mal die Werbetrommel rühre: Raabeschule Wolfenbüttel, am 21. und 22. Oktober. Samstag 12.00 bis 17.00 Uhr und Sonntag 11.00 bis 17.00 Uhr!

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Ich werde immer mal gefragt, wo ich mit den Kastanien zu finden bin. Also, in diesem Herbst bin ich noch auf dem Obsthof Riess zum Apfelfest in Geitelde. Das findet statt am nächsten Wochenende, dem 16. und 17. September 2017. Danach findet Ihr mich am 21. und 22. Oktober in Wolfenbüttel auf dem Raabemarkt und zum Abschluss in diesem Jahr bin ich noch zum 2. Adventwochenende in der Kommisse in Wolfenbüttel zu finden. Das ist vom 08. Dezember bis zum 10. Dezember. Aber dort werden, wenn überhaupt, nur noch wenige Kastanien zu finden sein.

Darüberhinaus habe ich neben altbekanntem wie den Ammonitenkugeln und kleinen Monstern auch immer mal wieder etwas Neues dabei. Dieses Jahr sind es z.B. Geburtstagsringe oder neue Vogelhäuschen.

Eine Premiere steht ins Haus!

 

In Bienrode sind 2016 Nadine und Katrin mit Ihrer Schickliesel in den Bienroder Krug umgezogen. Seit Oktober könnt Ihr dort neben vielen anderen wunderhübschen Sachen und handgearbeiteten Unikaten auch eine kleine Auswahl meiner Keramiken kaufen.

Und da ich oft auf Märkten angesprochen werde, ob ich denn auch Kurse geben würde, dies aber aus Mangel an geeigneten Räumlichkeiten bislang immer verneinen musste, haben das Schickliesel-Team und ich eine wundervolle Lösung gefunden:

 

Töpfer-Workshops in der Schickliesel! Ich biete dort drei zeitlich sehr kompakte Kurse an. Eine Vormittagskurs am 7., 8. und 10. März jweils von 9.30 bis 12.00 Uhr, einen Kurs für Berufstätige am 6., 07. uns 8. März jweils abends 18.00 – 20.30 Uhr und dann noch einen am Wochenende 10.-12. März. Für diesen sind die Kurszeiten wie folgt: freitag 18.00-21.00 Uhr und Samstag und Sonntag jeweils von 10.00 bis 16.00 Uhr.

Wer also gerne mal das Arbeiten mit Ton ausprobieren möchte oder es schon mal gemacht hat und viel Spaß dabei hatte – nur Mut und schnell angemeldet!

Jetzt mal ganz ab von der Keramik habe ich das dringende Bedürfnis, mir mal Luft zu verschaffen.

Ich gehöre (leider) (gottseidank) –  der geneigte Leser suche sich selbst was aus – nicht zur Kategorie Privatpatient, sondern bin wie die überwiegende Zahl meiner Mitmenschen über die Gesetzliche krankenversichert. Gut, damit muß man gewünschte IGEL-Leistungen  selbst bezahlen, wird aber im Gegenzug auch nicht mit einer Vielzahl mehr- oder weniger heilversprechenden Therapien verarztet. Kann ich gut mit leben und finde ich (derzeit) auch völlig i.O.

 

Was ich aber nicht in Ordnung finde, ist die Tatsache, dass es Fachärzte gibt, für die eine Wartezeit von 2 Stunden als normal gilt. Ist mir heute beim Augenarzt zum wiederholten Male passiert. Unter 1,5 h geht es dort gar nicht. Und da ich um 12.40 Uhr noch den nächsten Termin beim Kiferchirurgen hatte, habe ich nach 1 Stunde Wartezeit (Augenarzttermin wohlgemerkt um 10.15 Uhr) angefangen zu nerven. Arzthelferin:“ Wir sind hier schon 7 Augenärzte und es gibt halt insgesamt zu wenig. Und dann kommen auch immer noch Notfälle dazwischen“  Mal ganz ehrlich: was soll der Scheiss? Welche Arztpraxis kennt keine Notfälle? Na gut, der Schönheitschirurg vielleicht, der behandelt sowieso nur privat.

 

Dass man mal warten muss, ist logisch und hat mich noch nie gestört, ich habe selber schon Wartezeiten für nachfolgende Patienten verursacht. Aber wie manche Ärzte mit der Zeit Ihrer Patienten umgehen, geht auf keine Kuhhaut! Ich wünsche mir nur eine bessere Terminierung, ggf. sollten weniger Patiententermine pro Tag gemacht werden, selbst wenn ich schon 6 Monate auf einen Termin warten muss. Warum kriegen andere Arztpraxen es so viel besser geregelt? Beim Hautarzt unserer Tochter nie länger als 20 min. Kinderärztin meistens 10 Minuten. Beim Zahnarzt auf 8 Termine nur einmal länger als 45 min. Und als ich dort der Stauverursacher war, wurden Patienten angerufen, dass sie später kommen können. Beim Hausarzt in der Regel max. 30 min, und der lebt ja von spontanen Patienten.

 

Ich will doch nur meine Zeit sinnvoller nutzen können als im Wartezimmer Zeitung zu lesen, mit Töpfern zum Beispiel. Ich habe die Arztbesuche im Vorjahr wegen des Welpen sicherlich schleifen lassen, was ohne akute Probleme auch sehr gut klappt. Ein Zipperlein geht gerne mal wieder von alleine weg, wenn man einige Tage wartet. Vorsorge ist per se auch nur nervig, wenn man sich gesund fühlt. Aber ran muss man trotzdem irgendwann, alleine schon, um beispielsweise den Bonus nicht zu verlieren. Der Zahnarzt hat dann auch gleich zugeschlagen mit Karies unter der Krone und Paradontitis. Alleine im Januar hatte ich 3 x Zahnarzt, 2 x Zahnprophylaxe, 1 x Gynäkologe , dazu kommen für´s Kind  1x Prophylaxe, 2 x Zahnarzt, 1 x Hautarzt, 2 x Kinderarzt und 1 x Kieferorthopäde. Pappe auf und im Februar geht´s weiter….Berufstätigkeit: Warteassistentin.

Übrigens war ich, nachdem ich um 11.16 die erste Voruntersuchung durch hatte, dann um 11.50 auch schon wieder draussen und sass schon 12.40 Uhr pünktlich beim Kieferchirurgen auf dem Stuhl. Was wieder mal beweist, dass es gehen kann.

 

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